Projektierung BV-Applikationen

Vor der eigentlichen Realisierung eines Bildverarbeitungs-Projekts sind eine Vielzahl von Fragen zu klären. Der hier beschriebene Workflow beschreibt exemplarisch die Umsetzung eines größeren Projektes, das extern vergeben wird. Oftmals ist der hier gezeigte Ablauf ein iterativer Prozess, bis ein für alle Beteiligten bezahlbarerer und praktikabler Kompromiss gefunden wurde.

Eine exakte Projektierung von der Kundenseite umfasst von Beginn an eine Vielzahl von ersten Arbeitsschritten:

  • Erkennung der Notwendigkeit einer Investition
  • Definition eines zeitlichen Realisierungsrahmens
  • erste Budget-Planung für finanzielle Investitionen
  • Ressourcenklärung im eigenen Haus

Sehr oft ist dem Endkunden nicht ganz klar, was mit Bildverarbeitung gelöst werden kann und was nicht. Hier muss beratend geholfen werden, die Chancen und Grenzen der Technologie aufzuzeigen. Ein erstes Pflichtenheft wird definiert.

Eine gründliche Vor-Evaluation schützt den Integrator und Endkunden vor Überraschungen und Enttäuschungen

Typische nächste Arbeitsschritte sind:

um eine generelle Machbarkeit zu belegen. Das Lastenheft wird zusammen mit dem Kunden weiter ausgearbeitet und dient als Grundlage und Pflichtenheft für ein Angebot.

Inbetriebnahme: Die heiße Phase vor Ort

Bei der Inbetriebnahme kommt es nach gründlichen Terminabsprachen und Ressourcenplanungen

  • zur mechanischen Integration des Systems in die Gesamtanlage und
  • Programmierung und Konfiguration des Systems.

Die Endabnahme und Schulung

des Bedienpersonals erfolgt zum Schluss. Die Anlage wird dem Kunden endgültig übergeben. Service und Instandhaltung runden das Paket ab und sorgen für eine Betreuung des Systems über einen langen Zeitraum hinweg.

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