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Theoretische optische Grenzauflösung berechnen

Die theoretische, maximale optische Auflösung einer Optik wird durch Beugungseffekte des Lichts festgelegt, die vorwiegend von der Wellenlänge des Lichts und der Spaltöffnung (Blende) abhängen. Nach dem Rayleigh-Kriterium (Restkontrast ca. 15 Prozent) sind zwei Bildpunkte noch dann voneinander zu unterscheiden, wenn der Abstand der Punkte dx= 2* 1.22 * Blendenzahl * Wellenlänge beträgt.

Allerdings wird dieser Idealwert selten erreicht, da viele optische Fehler, wie chromatische & sphärische Aberration, Koma und Astigmatismus und mechanische Fehler (wie Zentrierfehler) etc. die Auflösung der Optik zusätzlich reduzieren. Die besten optischen Ergebnisse erhält man meist beim Abblenden des Objektivs um etwa 2 Blendenstufen.

Hinweis: Zur einfachen Berechnung bitte einen Wert in der Dropdownbox selektieren! Auch bei Dropdown-Listen können eigene Werte eingegeben werden. Bitte ersten Listeneintrag "Userdef." wählen.


Wellenlänge :
Blende des Objektivs:


Theoretische Grenzauflösung der Optik:


Achtung: Wellenlängen kleiner 200 µm sowie größer 2000 µm werden als ungültig deklariert. Die Berechnung wird für Extremwerte trotzdem durchgeführt und angezeigt.

Bitte beachten Sie, dass diese Werte nur Anhaltspunkte für die erreichbare Genauigkeit sein können, da sie nur die Optik, aber nicht das Gesamtsystem inkl. des Bildsensors und der gesamten Verarbeitungskette plus Software-Auswertung beschreiben. Die erforderliche, benötigte optische Auflösung hängt besonders vom Bildsensor und der Größe seiner Pixelstrukturen ab. Besonders bei Kameras mit kleinen Pixeln muss auf extrem hochwertige Objektive geachtet werden. Weitere Details zu optischen Berechnungen finden Sie im Kapitel Optische Qualität.

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