



















Schwankende Lichtverhältnisse sind also unter allen Umständen zu vermeiden!
Idealerweise wird die Beleuchtung so eingesetzt, dass ein perfekter Hell/ Dunkel-Kontrast entsteht.


Oberflaeche aufgrund von Totalreflexion teilweise hell, aber ueberbelichtet, teilweise dunkel.

Oberflaeche aufgrund homogenem Auflicht weich ausgeleuchtet.

Seitliche Kanten leuchten stark auf. Kratzer und Staub erkennbar.

berflaeche als Schattenriss komplett dunkel. Objektkonturen ideal fuer Messapplikationen.

Diffuses Licht erzeugt matte Oberflächen und geringem Kontrast der Buchstaben-Prägeschrift

Die Schlüsselerolle fällt dabei dem Licht mit seiner Wechselwirkung in einer Wirkungs-Kette von Beleuchtung, Prüfkörper und Kamera zu.
Da die Körpereigenschaften des Prüfobjekts nicht oder selten beeinflussbar sind, legt das Objekt die Beleuchtung und Kamera fest! Die Kamera definiert wiederum mit ihrem Arbeitsabstand und Anschlussgewinde die Optik, durch ihr Datenformat und Datenrate bestimmt sie auch die Bilderfassungskarte.
Es lohnt sich also, etwas näher mit dem Licht und den Wechselwirkungen mit Material und Kamera zu beschäftigen!

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